Segel gehisst und Kurs gesetzt! – Die Pirates Society reaktiviert ihre Kräfte

Seit Ende der letzten Woche ist es Gewissheit: Die Piraten sind wieder da und ziehen ihre Kräfte zusammen denn: Es scheint als hätten sich die 48ers erneut formiert und planten bereits ihren nächsten Coup. Doch was haben sie dieses Mal vor? Welche dunklen Plänen hecken Sie schon wieder aus? Und gelingt es der Pirates Society ein weiteres Mal mit Hilfe der Spieler den Vorhaben der 48ers Einhalt zu gebieten?

Auf der Website der Pirates Society (www.jointhepirates.com) kann man sich ebenfalls anmelden. Zwar wird zum Boarding auch ein sogenannter Admission Code erfragt, aber wer keinen hat, kann das Feld wie auf der Seite angegeben auch einfach freilassen. Man bekommt dann einen solchen Code zugewiesen.

Dieses Mal dreht sich alles um einen jungen Mann namens Nils von Habermann. Er ist Forscher und im Auftrag des Arctic-Institutsbereits auf der einen oder anderen Forschungsmission gewesen als er über Ungereimtheiten und seltsame Vorkommnisse stolperte. Mit seinen Entdeckungen richtet er sich an seinen besten Freund Frank Weiss, der ebenfalls für das Institut am Standort Rostock arbeitet.

Weiss wendet sich seinerseits mit der Videobotschaft von Nils an die Pirates Society. Diese hat ihrerseits bereits einige neue Vorkommnisse verfolgt und schließt einen gemeinsamen Hintergrund der 48ers bei diesen Vorfällen und der Situation von Nils nicht aus und ruft ihre Mitglieder sofort dazu auf, sich wieder zu versammeln. In seiner ersten Botschaft an die Crew aus neuen und alten Mitgliedern merkt man Julius Grüneberger dabei deutlich an, dass allen ein nicht ganz einfacher Weg bevorstehen wird. Er berichtet von den bisherigen Ereignissen, den ersten Verlusten und dem, was da noch kommen mag.

Klar, dass sich bei diesen Geschehnissen die Society neu sammeln muss. Vielleicht kann Nils von Habermann ja auch weitere Informationen beisteuern. Er hat in seiner Nachricht an Frank Weiss zumindest mehr Hinweise versteckt, als es auf den ersten Blick zu erkennen war. Neben der Videobotschaft auf einem USB-Stick lag dem Päckchen noch eine Tüte Bonbons bei. Einige davon waren mit einem kleinen Streifen Papier umgeben auf denen Nils kurze Notizen geschrieben hatte. Es scheint, als zeige er damit auf einen Ort in Köln, weswegen Julius nun seine Piraten vor Ort bittet, die Augen entsprechend aufzuhalten.

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Websites:

Join The Pirates! Oder: Wo ist mein dreiköpfiger Affe?

Um den 8. November herum, fand sich in einigen Briefkästen neben der gewohnten Post auch ein kleines, schwarzes Kästchen, das mit einem Band verschnürt war. Im Inneren des Kästchens befand sich ein in schwarzen Samt eingehüllter Säbel und eine kleine Karte – darauf die Adresse einer Website: Join The Pirates!

An den folgenden Tagen zählte auf der Seite ein Countdown herunter und es wurden je Tag verschiedene Piratensprüche angezeigt. Unter anderem war auch “Hey! Hinter Dir! Ein dreiköpfiger Affe!”, was dem einen oder anderen noch aus der Monkey Island Saga bekannt sein dürfte. Am erwarteten Tag 0 lief der Countdown jedoch nicht aus sondern ließ den Tag X verlauten, während sich Tag um Tag das gezeigte Bild veränderte. Nach und nach wurden Zahlen deutlich, die zusammengesetzt eine Geokoordinate darstellten. Als Spitzohr, der in der Nähe wohnt, sich auf den Weg zu besagter Koordinate machte, fand er zu seinem Erstaunen in einem Waldstück im Süden Münchens eine versteckte, hölzerne Schatztruhe.

[youtube]fMMXi54ngiU[/youtube]

In der Truhe fand Spitzohr dann einen USB-Stick, auf dem eine Videobotschaft einer jungen Frau gespeichert war.

[youtube]sFRLbMlmL78[/youtube]

Etwa zur gleichen Zeit berichteten andere davon, dass in Ihrer Stadt eine seltsame, maskierte Person aufgetaucht sei und einige von Ihnen zu einer Fahrt in einer Limousine eingeladen habe. In der Limousine richtete dann die gleiche junge Frau ihre Botschaft per Video an die Eingeladenen, wie in dem Video aus der Schatztruhe.

Wieder andererorts tauchte plötzlich ebenfalls eine maskierte Person auf, dieses Mal jedoch in Begleitung eines Chores, der dann an verschiedenen Orten der Stadt Strophen verschiedener Lieder zum besten Gaben. In beiden Fällen verteilten die maskierten Personen schwarze Visitenkarten mit dem gleichen auffälligen Totenkopf-Logo wie dem auf der Join The Pirates-Website. Die maskierten Personen trugen dabei jeweils eine weiße, das gesamte Gesicht verdeckende Maske und sie waren sowohl männlich wie auch weiblich.

Auf den Visitenkarten wie auch auf den kleinen Karten in den schwarzen Kästen befanden sich zudem als “Admission-Codes” bezeichnete Zahlen/Buchstaben-Kombinationen. Da man diese nirgendwo auf der Seite Join The Pirates eingeben konnte, mussten Sie also einen anderen Verwendungszweck erfüllen. Es dauert auch nicht lange, und die Piraten meldeten sich mit einer Email zu Wort. Darin verwiesen Sie auf eine andere Webseite, die zu der Wäscherei Grapnel gehört. Dort gab es nun die Möglichkeit, sich mit dem Admission-Code auf der Seite anzumelden.

Wer bislang noch keinen der anscheinend persönlichen Codes hat, kann auf der gleichen Unterseite der Website einen ganz persönlichen Code anfordern. Loggt man sich damit auf der Seite ein, gelangt man zunächst auf eine Seite mit schwarzem Hintergrund, in deren Vordergrund 5 verschiedenfarbige Hände dargetellt sind. Darüber ist ein Video zu sehen, dass jedoch nicht per Autoplay startet. Hier kann man nun erfahren, was es mit den maskiertn Personen auf sich hat. Es handelt sich dabei nämlich um die – wie sie sich selbst nennen: Navigatoren. Es gibt insgesamt fünf Stück von ihnen und jedem Navigator ist eine eigene Farbe zugeordnet. Gleich innerhalb dieses Vorstellungsvideos, in dem man entweder Julius Grüneberger, Robert Bleuken, Sandra Blanchert, Nataly Blanzcinski oder Claudius Rossé ein wenig kennenlernt, wird auch gleich ein Rätsel angekündigt. Es gibt anscheinend eine Kontaktperson, die den Navigatoren einige Informationen zukommen lassen will, wenn diese sich als Vertrauenswürdig und ausreichend stark erweisen.

Folgt man dem Rätsel, so gelangt man auf die Website mit dem Namen Umkehrfunktion. Sie gehört einer Person, die sich selbst als die Nachtigall bezeichnet, und die anscheinend ihre Webseite selbst und unter größten Anstrengungen gestaltet hat. Überall auf der Seite sind Hinweise versteckt, die einem bei der Eingabe der Lieblingsfarbe, zu welcher die Nachtigall aufruft, helfen. Dadurch erhält man ein Dokument mit verschiedenen Aufgaben und einer Anweisung, was man damit zu machen hat. Erst wenn man die gelösten Aufgaben an die Nachtigall sendet, gewinnt diese das Vertrauen in einen.

Wohin wird das nun führen? Was hat es mit den Piraten auf sich? Und wer sind die in der Videobotschaft genannten 48ers?

Webseiten (In-Game):

Mitspielen unter:

Berichterstattungen: