Polylux berichtet über Alternate Reality Games und push11

Gestern Abend saß ich, wie wohl viele andere ARG-Spieler auch, gespannt vor dem Fernseher und wartete auf die hier bereits angekündigte Sendung Polylux. Genauer gesagt ging es mir um den Beitrag mit dem Titel Modern: Alternate Reality Games – Werbung von Morgen?, mit dem sich zum ersten Mal im deutschen TV auch ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender Gamestelevision.net war der erste Sender, der sich dem Thema ARGs widmete. Allerdings mußte man, um den Sender zu empfangen, Abonnent von Kabel Digital sein. Da das nicht auf mich zutrifft, weiß ich nicht ob die Gerüchte stimmen, dass der Sender inzwischen den Betrieb eingestellt oder sein Programm geändert hat. dem Genre Alternate Reality Gaming widmet.

Nach einem kurzen Einstieg über virale Clips, die ja nun noch recht wenig mit ARGs zu tun haben, kam die Sprecherin dann sehr schnell zum Hauptthema des Beitrags: Push 11 – das ARG, das inzwischen immer mehr Teilnehmer in seinen Bann zieht. Der Beitrag vermittelte einen Eindruck davon, wie die Spieler mit den Rabbit Holes in Berührung kamen und zeigt auch sehr schön, dass man sich eben nicht allein aufmacht um die gestellten Aufgaben zu lösen, sondern dass man sich vielmehr zusammenfindet und gemeinsam rätselt. Live-Treffen sind dabei natürlich nicht ausgeschlossen.

Wer gern mitmachen und sich auch unter die Rätsler mischen will, der sollte einen Blick in das Push 11-Forum von Berlinkriminell.de werfen.

Etwas später im Beitrag gab es dann sogar einen kleinen Rückblick auf das Alternate Reality Game rund um Philipp Retingshof, das ja im Sommer des letzten Jahres bereits für viel Spannung und Spaß gesorgt hat.

[youtube]wga7za_Yn5s[/youtube]
polylog Virales-Marketingwww.polylog.tv/videothek

Auch wenn es vielleicht ein bisschen übertrieben wirkt, aber die Beispiel-Darstellung der Interaktion der virtuellen Welt mit der realen Welt gefällt mir ziemlich gut. Ich möchte auch gern mal auf Knopfdruck so eine Ampel für mich auf grün schalten können.

Und wenn ihr jetzt rätselt, ob der ARG-Reporter im Beitrag unser Patrick ist: Yep, das ist er 😉

 

Blick hinter den Vorhang von Philipp Retingshof (ARG)

Wer hat nicht schon immer mal gehofft, einen Blick hinter die Kulissen eines Alternate Reality Games werfen zu können um zu sehen, was dort so alles an organisatorischen Aufwand und mehr dahinter steckt.

Als sich im letzten Jahr der junge Berliner Restaurator Philipp Retingshof im A Posteriori ARG den Aufgaben der Musen stellen mußte, wurde das Team der Puppetmaster dabei von einem Dokumentarfilmer begleitet. Darin sieht man sehr schön, welcher Aufwand betrieben wird, um die eigentlich fiktiven Figuren des Alternate Reality Games zum Leben zu erwecken, aber ebenso, dass es trotzdem auch hinter dem Vorhang sehr viel Spaß macht, die ganzen Rätsel, Entwicklungen und alles weitere auszuhecken.

Die Story um Philipp Retingshof begann damals mit mehreren Rabbit Holes. Einige Leute hatten ein Kaleidoskop in ihrer Post, andere eine Trauerkarte von Helena Stavros. Jene war eine der neun Musen, die Philipp auf eine harte Probe stellten.

In Laura Elvenspoek fand er im Verlauf des ARGs eine Freundin, die ihm wie die Spieler bei seinen Aufgaben half. Aber auch sein Gegenspieler, Oskar Knappe, folgte ihm auf Schritt und Tritt und versuchte die Aufgaben zu sabotieren und später sogar selbst und vor Philipp die Aufgaben zu bewältigen um sich damit in den Vordergrund zu stellen. Er schreckte sogar vor Lauras Entführung als Druckmittel gegenüber Philipp nicht zurück, um seine dunklen Pläne umzusetzen und Philipp zur Aufgabe zu zwingen.

Wie das ganze ausgegangen ist, kann man sehr ausführlich im von den Spielern angelegten Wiki nachlesen.

 

Das ARG-Jahr ’06 im Rückblick

ARGNetVor gut einer Woche wurde das Jahr 2007 eingeläutet und wir stehen nun vor einem neuen Jahr voller Spannung, Hoffnung, Erwartung und vielem mehr. Doch vor all dem, was da noch auf uns zu kommt, ist es nicht verkehrt auch einmal einen zusammenfassenden Rückblick auf das Jahr 2006 zu werfen.

Genau das haben Jessica Price und Jonathan Waite von ARGNet gemacht. Ein fast alles umfassender Jahresrückblick, der auch auf die Höhen und Tiefen im Bereich Alternate Reality Gaming des letzten Jahres eingeht. Sehr empfehlenswert!

Wir möchten an dieser Stelle noch ein paar Informationen unsererseits hinzufügen, denn 2006 war auch das Jahr, in dem die Alternate Reality Games nicht mehr nur in den englisch-sprachigen Ländern stattfanden und dort ihre Anhänger fanden. Die Welt der ARGs wuchs in dem letzten Jahr auch in anderen Ländern und konnte dort einige neue Anhänger für sich gewinnen.

Den Startschuß dazu gab das Detektiv-ARG Agente X im Januar 2006. Dabei spielte es in und um El Salvador und richtete sich an die Spanisch-sprechende Fan-Gemeinde.

Kurz vor der WM 2006 startete dann das deutsche ARG Rettet den Fußball. Die gerade erst in einer Höhle auf Tonga entdeckten Figuren, von denen eine magische Kraft ausging, wurden von einem ehemaligen Mitarbeiter des Norman Brennecke Instituts gestohlen und mußten zurückbeschafft werden, da sonst die ganze WM unter einem schlechten Stern stehen würde. Aber glücklicherweise schafften es die ARGonauten, die Statuen wiederzufinden und wieder zu erlangen.

Nach der WM ging es dann bereits gleich weiter mit dem Alternate Reality Game A Posteriori, in dem ein junger Berliner Restaurator (Philipp Retingshof) und die Mitspieler als vor der Aufgabe standen, die Kreativität wieder zurück in unsere Welt zu bringen. Das ARG wurde nicht zuletzt auch wegen der Trauerkarte der Helena Stavros, die als Rabbit Hole (Einstiegspunkt in das Alternate Reality Game) diente, zu einem der meist-diskutierten und polarisierendsten Gesprächsthemen innerhalb und außerhalb der Blogossphäre.

Shuffle ShuttleMit etwas Verzögerung aber dennoch zur fast gleichen Zeit startete eine ARG-Experience namens Hustle the Sluff. Die Experience machte sich dabei viele der für ARGs wichtigen Elemente zunutze und brachte die Spieler ebenso ins Schwitzen wie die Puppetmaster. Alles drehte sich dabei um einen jungen Mann Namens Erik Pollard. Der experimentierte unheimlich gern mit dem Zufall, und so war auch diese Experience von seinen Zufalls-Experimenten gesäumt.

Mit diesem Kurzüberblick schließen wir nun den Jahresrückblick erst einmal ab. Falls wir etwas vergessen haben, schreibt uns doch bitte eine Mail oder einen Kommentar.

ARG-Reporter Chatraum

ARGR ChatSeit gestern gibt es hier auf ARGR eine neue Funktionalität. Zwar besteht der ARGR-Chat schon länger, aber bislang mußte man sich entweder über einen selbstständigen IRC-Client einwählen oder über unFiction. Nun steht auch auf ARGR ein IRC-Client zur Verfügung, der eine direkte Einwahl in den Channel #ARGR erlaubt.

Wer das gleich mal selbst ausprobieren möchte, der hat heute Abend auch eine besonders schöne Gelegenheit dazu, denn dann findet hier im Channel #ARGR der erste deutschsprachige Puppetmaster-Chat statt. Die men and women behind the curtain des ARGs rund um Philipp Retingshof treten heute Abend ab 21 Uhr hinter dem Vorhang hervor und stellen sich den Fragen der Argonauten.

Update: Durch die Umstellung auf ein neues System wird nun kein Java mehr benötigt.

Showdown in Würzburg

Um 17 Uhr empfingen Iltis, Timme und ich Phil auf dem Würzburger Marktplatz. Nach kurzer Begrüßung ging es dann gleich los zum Dom.

Erst begutachteten wir ihn kurz von außen. Dann ging es hinein. Wir fanden bald eine aufgeschlagene Bibel, aber darin fanden wir keinen Hinweis. Nachdem wir den kompletten Dom gründlich untersucht hatten, waren wir uns ziemlich sicher, dass wir am falschen Fleck suchten. Also wieder hinaus, und noch einmal an der Außenseite entlang – wieder nichts. Neben dem Dom steht noch eine Kirche, das Neumünster.

Botschaft mit CodeDiese haben wir natürlich auch gleich angesehen. Ein Stockwerk tiefer befindet sich die Kilians-Gruft. Da ist uns an der Wand eine lateinische Inschrift aufgefallen, dachten uns aber nichts weiter dabei. Als wir nicht mehr weiter wussten, verließen wir die Kirche wieder. Wir wollten schon die anderen Koordinaten untersuchen, als wir doch noch einmal zum Dom zurück sind. Und dann…fanden wir doch tatsächlich noch einen Zettel für Phil. Als wir „Kilians Gruft“ lasen, sind wir sofort wieder zur Tafel im Neumünster zurück geeilt.

Wir vermuteten, dass es Wörter sind, und zwar mit folgendem Schema: Jede Zahl ist ein Buchstabe der Inschrift. Also 1 wäre somit H, 3 wäre C usw.

Als wir alle Buchstaben aufgeschrieben hatten und das Ergebnis genauer unter die Lupe nehmen wollten, wurden wir sehr energisch darauf hingewiesen, dass die Kirche geschlossen wird (außerdem sei Handy- und absolutes Kamera-Verbot). Aber vor dem Verlassen, machte ich noch ein Foto von der Tafel, was sich als sehr wichtig erweisen sollte. Wieder draußen suchten wir eine Sitzmöglichkeit, um in Ruhe weiter zu rätseln. Nach einigen Versuchen, bekamen wir auch Hilfe von den Online-Gamern. Des Rätsels Lösung: Nehme aus der sechsten Zeile den dritten Buchstaben usw.

GrabtafelDamit erhielten wir Folgendes:
FRANSONIOS SRLNZ WEIDT DEN WEG

Mit viel Phantasie:
Franconias Kranz weist den Weg.

Also ab zum Franconia-Brunnen vor der Residenz. Dort zeigte die Statue mit dem Lorbeerkranz in der Hand in Richtung der nächsten Koordinate.

Als wir in diese Richtung gingen sprang uns auch gleich das Theater ins Auge. Phil fragte am Schalter nach, ob etwas für ihn hinterlegt worden sei – Fehlanzeige. Also sind wir wieder nach außen und herum um das Gebäude. Dann sah Timme eine kleine Geldkassette neben einer Bank, auf der auch ein Mann saß. Als wir nachfragten, ob ihm diese Kassette gehört, sagte er gleich: Ja! „Ich habe eine Nachricht für euch, die euch zum gesuchten Ort führen wird: Ich empfange, übermittle und transportier alles, was man will.“

Phil richtete sich gleich wieder an die Online-Gemeinschaft und schnell wurde herausgefunden, dass damit der „Alter Kranen“ am Main gemeint war. Als wir schon kurz vor dem Kran waren musste Phil plötzlich ganz dringend aufs Klo 😉

Und just in diesem Augenblick, als Phil ging, habe ich hinter einem Gebüsch Oskar entdeckt, aber, um keine Aufmerksamkeit auf uns zu lenken, ließen wir Phil, ohne es zu sagen, weiterziehen, damit Oskar nicht weiß, dass wir zu ihm gehören.

FrankoniaWir gingen also direkt neben Oskar und betrachteten die „tollen Boote“ auf dem Main. Dann wollten wir natürlich zuschlagen, als dummerweise eine Person zu ihm kam und ihm etwas erzählte. Als sie weg war, versuchten wir einen neuen Anlauf, als ganz schnell eine andere Person direkt vor uns auftrat und uns: Cut! Zurief. Er sagte, dass Phil und Oskar jetzt noch eine finale Szene zu drehen hatten, bei der wir natürlich zusehen durften. Diese Szene müsstet ihr im Internet bewundert haben.

Kurz: Phil sucht alles ab. Geht unter die Brücke – Oskar kommt, sieht Phil nicht, ärgert sich, geht weg – Oskar entdeckt Phil unter Brücke, beobachtet ihn – Phil kommt hoch, lehnt sich grübelnd auf einen Mauervorsprung – Oskar schleicht sich ran, will Phil zuerst erschießen, überlegt es sich aber anders, weil er seinen Triumph genießen will – Phil rennt weg – Oskar stolpert eine Treppe hinunter – Oskar tot – eine Frau kommt und nimmt Phil mit ins Haus.

Danach haben wir alle noch nett geplaudert. Es war auch Würzblog als Presse da. Ich wollte wenigstens ein kleines Andenken, also habe ich nach einem Säckchen gefragt. Und ich habe eins 😀 und nach betteln, Iltis auch! Das war unser Abenteuer.

Würzblog Timme Patrol Iltis Sergio und Phil

Neues von Philipp Retingshof

In den letzten Tagen und Wochen hat der Anfang August noch unbekannte Restaurator aus Berlin, mit dem Namen Philipp Retingshof, eine große Schar an Spielern und Lesern seines Blogs gleichermaßen um sich versammelt und in Atem gehalten. Gemeinsam mit den Argonauten mußten verschiedene Aufgaben bewältigt werden, nach deren erfolgreicher Lösung er immer wieder ein Säckchen voller Mosaiksteine erhielt.

Mit Edda Gade hat sich nun das Rätsel um diese Säckchen zumindest ein Stück weit gelöst. Sie hat ihm eine Botschaft sowie einige Koordinaten zukommen lassen, wobei diese auf Würzburg hindeuten. In seinem aktuellen Blog-Beitrag bittet er erneut um die Mithilfe aller und verweist auf eine Seite, auf der derzeit noch ein Countdown zu sehen ist. Dieser wird um 17 Uhr auslaufen, wobei wir gespannt sein dürfen, was zu diesem Zeitpunkt passieren wird.

Philipps Ausgangslage für seine weitere Suche in Würzburg wird zudem von einem schrecklichen Ereignis getrübt. Oskar Knappe, der sich zunächst als Freund ausgegeben hat, ist nun zu einer Bedrohung geworden, da er seinerseits in den Besitz der Säckchen gelangen will. Nach einem zunächst erfolgreichen Einbruch in Philipps Wohnung konnte er zwar die Säckchen für sich gewinnen, verlor diese aber später wieder an Philipp. Nun setzt Oskar Philipp unter Druck, er hält seine Freundin gefangen.

Wird Philipp es schaffen, seine Freundin Laura zu retten? Wird er auch das Säckchen von Edda Gade für sich erobern können? Was wird in Würzburg passieren? Einige Argonauten haben sich bereits für Würzburg mit Philipp verabredet, um mit ihm gemeinsam auf die Suche zu gehen. Es bleibt auf jeden Fall spannend.

Weitere Informationen hierzu findet man

  • in Philipps Blog
  • auf der Seite mit dem Countdown auf AOL
  • im Wiki
  • im IRC-Chat, Channel #ARGR

Trauerkarte einer Unbekannten

Eine Trauerkarte von Helena StavrosEs gibt Tage, da geht man am liebsten gar nicht zum Briefkasten, weil man weiss, dass einem im nächsten Moment einige Rechnungen oder etwas ähnlich ärgerliches entgegenflattern wird. Dann gibt es Tage, da wartet man gespannt auf den Zeitpunkt, wenn der Briefträger endlich an der Tür ist und die Post überreicht oder in den Kasten einwirft.

Heute war keiner dieser beiden Tage. Statt dessen habe ich heute zwischen meiner Post eine Trauerkarte entdeckt, die mir erst einmal einen kleinen Schauer über den Rücken jagte. Eigentlich weiß man über solche Sachen ja schon immer vorher Bescheid und so oft habe ich auch glücklicherweise noch keine Trauerkarten bekommen, aber irgendwie war mir beim Anblick dieser äußerst unerwarteten Karte leicht anders zumute.

Als ich dann die Karte ganz aus dem Kuvert zog und den Namen der verstorbenen Person las, dachte ich jedoch: Wer ist Helena Stavros?

Ich mag zwar hier und da ein wenig vergesslich sein, aber an eine Helena Stavros konnte ich mich nicht erinnern. War die Karte vielleicht falsch adressiert? Dann sah ich mir die Karte etwas genauer an. Der darauf abgedruckte Spruch war von einem Philipp Retingshof geschrieben. Auch von dem hatte ich bislang noch nichts gehört.

Skizze eines Spiegels Der Spruch lautet:

Dein Leben ist daHin geschIeden,
durch des Todes starke Hand.
Doch LäuFst Du nur vor und bereitest unseren Weg.
Wir werden ewig daran denken,
was geMeinsam uns verband.
Voller Hoffnung auf dIch warten, stehen wiR am letzten Steg
.”

Auffällig an diesem Spruch ist die anscheinend bewusst gewählte Schreibweise einiger Buchstaben, die, wenn man sie entsprechend anordnet, einen Aufruf ergeben. Haben wir es hier vielleicht doch mit etwas anderem als einer Trauerkarte zu tun? Kann es wahr sein, dass ich hier vielleicht ein erstes deutsches Rabbit Hole vor mir auf dem Tisch liegen habe?

Völlig aufgeregt rufe ich nun also erstmal Google auf und tippe zunächst den Namen der Verstorbenen ein, Helena Stavros. In nur 0,23 Sekunden spuckt mir Google dann auch schon eine Liste von ungefähr 29 Ergebnissen aus und ich denke, das war noch nicht der richtige Weg. Was kann ich noch probieren? Oder habe ich mich etwa getäuscht? Ich probiere die Suche nach Philipp Retingshof. Google schafft es diesesmal sogar die Suche in nur 0,08 Sekunden zu beenden und ich denke schon, das wird auch wieder nichts. Aber die Ergebnisliste spuckt mehrere Einträge eines Blogs aus, die ich sofort darauf anklicke.

Ein alter Brief fällt hinter einem Rahmen hervorDer Blog trägt den Namen seines Autors, Philipp Retingshof und weist im Untertitel darauf hin, dass Philipp anscheinend Restaurator von Beruf ist. Auf den ersten Blick scheint er ein ganz normaler Kerl zu sein, der ein Leben führt, wie jeder von uns auch.

Gestern Abend hat er noch einen neuen Beitrag eingestellt. Es geht darin um einen alten Brief, den er hinter einem Rahmen eines Spiegels entdeckt hat, welchen er wohl gegenwärtig restauriert. Was hat es wohl mit diesem Brief auf sich? Wie wird sich das ganze weiterentwickeln?

Oder ist Philipp doch nur ein einfacher Restaurator mit einem Blog, der mal zwischendurch ein paar Beiträge schreibt, wenn es passt? Ich werde das ganze jedenfalls weiter beobachten und auch weiter darüber berichten.

Link: http://www.philippretingshof.de/

Diskussion: ARGR-Forum